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| Rund ums Bier |
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| interessante Internetseiten: |
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Brauereien in Deutschland |
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Der Bügelverschluss ... |
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Lange Zeit waren sie aus der Mode, jetzt sind sie wieder ganz stark im Kommen: die Bügelflaschen. Diese Form der Getränkeflaschen ermöglicht das Verschließen und Wiederöffnen auf einfache Art und Weise und wird nicht nur für Bierflaschen (braunes oder grünes Glas), sondern auf für z.B. Limonadeflaschen (weißes Glas) genutzt. Anstatt eines Kronenkorkens wird bei einer Bügelflasche ein Porzellanverschluss mit einer Gummiringdichtung benutzt. Dieser "Porzellan-Kopf" ist mit einem Metallbügel an der Flasche so befestigt, dass man durch das Drücken des Bügels die Flasche mittels Hebelwirkung öffnen kann. Der etwa 2 mm starke und etwa 20 mm im Durchmesser große Gummiring befindet sich am unteren Teil des Porzellankopfes zur Abdichtung. Wird die Flasche neu befüllt, wird dieser Gummiring aus hygienischen Gründen erneuert. Die Bügelflasche oder - wie die Norddeutschen sagen - die Beugelbuddel ist eine Mehrwegflasche.
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| Bierportal.de - internationales Branchenportal |
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Nach Angaben des Statistischen
Bundesamtes gab es im Jahre
2002 in der Bundesrepublik
Deutschland noch insgesamt 1279
Brauereien. Gut die Hälfte davon
(640) waren in Bayern angesiedelt.
Mit großem Abstand folgen die
Bundesländer Baden-Württemberg
(177 Brauereien) und Nordrhein-
Westfalen (119 Brauereien).
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Club der Flensburger Brauereien |
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Die Vorteile der Bügelflasche liegen in der Möglichkeit begründet, die Flasche leicht zu öffnen und wieder zu verschließen. Für das Öffnen ist zudem kein Flaschenöffner erforderlich. Nachteilig wirken sich die hohen Anschaffungskosten auf der einen sowie die höheren Kosten für die Reinigung und das Verschließen der Flaschen am Ende des Abfüllprozesses auf der anderen Seite aus. Bis zum Zeitpunkt, an dem der Kronenkorken als Verschluss für Flaschen zur Anwendung kam, wurden überwiegend Flaschen mit Bügelverschluss genutzt. |
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| Wußten Sie`s? |
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Der 23. April ist der Tag des
Deutschen Bieres, denn am 23.
April 1516 wurde das deutsche
Reinheitsgebot für das Brauen von
Bier erlassen.
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| Wer gehört zu wem? |
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Die größte Brauereidichte in der
Bundesrepublik Deutschland findet
man in Oberfranken in Bayern.
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Das typische Geräusch beim Öffnen einer Bügelflasche ist
das "Plopp"-Geräusch. |
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| Das Flensburger Pilsener, kurz
"Flens", zählt in Nord-deutschland
zu den am häufigsten getrunkenen
Bügel-flaschenbieren und ist
inzwischen weit über die
Landes- grenzen bekannt. Selbst in
bayerischen Getränkemärkten ist
das "Flens" im Sortiment vertreten.
Weitere bekannte Marken sind
das Detmolder Pilsener und das
Dithmarscher Pilsener. Als
Beugelbuddelbeer hat es in den
vergangenen Jahren zu einem
größeren Bekanntheitsgrad
gefunden. |
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Der Gummiring: |
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| Deutschlands Brauereien |
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Die bayerische Staatsbrauerei
Weihenstephan in Freising-
Weihenstephan gilt als älteste
Brauerei der Welt. Sie wurde im
Jahre 1040 gegründet und produ-
ziert seit dieser Zeit.
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Bei Kelheim befindet sich die
älteste Klosterbrauerei der Welt.
Das Kloster Weltenburg produ-
ziert seit 1050.
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| BIER.de |
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Der Kronenkorken: |
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Mit dem "Werner-Comic" erlebte die Bügelflasche in den
80er Jahren eine Renaissance. Nicht nur bei "Werner-Fans"
ist die Bügelflasche Kult.
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Die Anzahl der kleinen Brauereien
(bis zu 5.000 Hektoliter
Jahreserzeugung), zu denen auch
die kleinen Brauhäuser zählen, ist
in den vergangenen Jahren
kontinuierlich gestiegen. Waren es
1995 noch 643 Brauereien, so
zählte man 2002 bereits 782
Brauereien.
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Dagegen blieb die Zahl der der
Großbrauereien (mehr als 500 000
Hektoliter) ziemlich konstant. Gab
es 1995 54 Großbrauereien in
Deutschland, so verringerte sich
die Zahl bis 2002 lediglich um 2
auf 52.
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Die 1279 Brauereien und Brau-
häuser in Deutschland stellen
über 5000 verschiedene Sorten
Bier her. Wie viele Sorten es
genau gibt, das weiß niemand
so ganz genau. Insbesondere die
kleineren Brauereien und Brau-
häuser produzieren viele
unterschiedliche regionale
Bierspezialitäten, die nur zu
bestimmten Jahreszeiten in den
Ausschank kommen.
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